Dank fundierter Vogelzählungen durch die Jägerschaft konnten vom Landesfischereiverband nun erstmals die Fischereischäden, die jährlich von Reihern und Kormoranen verursacht werden, nach wissenschaftlich erwiesenen Kriterien ermittelt und mit € 105.265,47 alleine für das Salzburger Stadtgebiet festgestellt werden.

Für das Jagdjahr 2019 wurde für die Wildregion Stadt Salzburg daher die erstmalige Genehmigung zur Entnahme von 6 Stück Graureihern und 10 Stück Kormoranen erteilt. Die Fischerei bedankt sich bei Bezirksjägermeister Balthasar Bernegger für die erfolgreiche Zusammenarbeit, die nun zu einer ersten Bestandsregulierung führen kann.

Neben dem Reiher vom Leopoldskroner Weiher (Foto: PPS/Scheichl) ist auch dieser Reiher an der Glan ein „Stammgast“, der ohne jede Scheu den Bach „befischt“ (Foto: PPS/Lix).