Die Stadt Salzburg hat nach mehreren kleineren ökologischen Verbesserungen kürzlich mit der fischgängigen Anbindung des Gersbachs an die Salzach begonnen. In weiterer Folge ist im Bereich des Borromäums eine Öffnung des dort unterirdisch verlaufenden Bachlaufs vorgesehen. Obwohl entlang des Volksgartens eine Renaturierung praktisch nicht möglich ist, sieht die PPS das Gesamtprojekt als insgesamt guten Kompromiss, wie Bewirtschafter Gerhard Hatheier in ORF/Salzburg Heute erläutert. (Den ORF-Beitrag finden Sie hier).

Die PPS nutzt den Gersbach für die autochthone Aufzucht von Bachforellen. Durch die fischgängige Anbindung an die Salzach wird dieser hochwertige Bach dauerhaft aufgewertet und das Mündungsgebiet geschützt – unabhängig davon, welche Ideen zur Gestaltung der Salzachufer weiter verfolgt werden.

Obwohl der Gersbach im Unterlauf hart verbaut ist und teilweise unterirdisch verläuft, wachsen dort beachtliche Bachforellen heran.
Fotos: PPS/Gumpl, Screenshot ORF