Aufgrund der fehlenden Niederschläge und der daraus resultierenden sinkenden Pegelstände sind laufende Kontrollen unserer Aufzuchtsgewässer notwendig.


Viele unserer Gewässer sind Wald- und Wiesenbäche und befinden sich in freier unberührter Natur.
Dzt. können sich die Fische noch in Bereiche tieferer Rinnen und Tümpel zurückziehen, aber wie lange noch ?


Fischereiwirtschaftlich ist es daher erforderlich, diese Entwicklung genau zu beobachten, um im Bedarfsfall rasch eingreifen zu können. Eine Elektrobefischung bei derart geringen Wasserständen ist aber tunlichst zu vermeiden, da die Fische ja ohnehin schon unter Stress stehen.


Unsere Fischmeister Josef Franz und Christian Lix, sowie das ganze Team der Fischerinnung sind bemüht, die gefährdeten Gewässer zu beobachten um im Bedarfsfall rasch eine Notabfischung durchführen zu können.
Foto: PPS_G. Rieder
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